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„Ich schiebe keine Zahlen hin und her, sondern lebe und arbeite mit Menschen“

Soziale Arbeit - psychische Gesundheit und Sucht

Menschen mit einer Behinderung oder psychischer Erkrankung unterstützen, im Alltag mit sich und anderen zurecht zu kommen. Mit guter Fachkenntnis ein zuverlässiger Begleiter sein. Dabei lernen, sich abzugrenzen und profesionelle und private Beziehungen zu trennen.

Wissenswertes

Als Sozialarbeiterin oder Sozialarbeiter kümmerst Du Dich um psychisch belastete und suchtkranke Menschen. In diesem besonderen Job geht es darum, Menschen die anders ticken als der Mainstream, verstehen zu lernen und für andere verstehbar zu machen. In Studium und Praxis heißt es, Lebenswelten zu verbinden und Wege zu finden, Vorurteile abzubauen, zu unterstützen und die Rechte der Menschen auch bei Behörden durchzusetzen. Dabei ist Dir wichtig, dass Menschen, die oft unbequem und ‚anders‘ sind, in der Gesellschaft anerkannt werden. Dass sie ganz normal leben, arbeiten und teilhaben können.
Um Dich in die Welt von psychisch kranken oder suchtkranken Menschen einfühlen zu können, brauchst Du eine Menge Theorie- und Praxiswissen. Du setzt Dich damit auseinander, was Ärzte, Psychologen oder Therapeuten tun und übst die Zusammenarbeit mit ihnen. Schon bald kannst Du Krisen einschätzen. Du weißt, was es braucht, um den Menschen dabei Halt zu geben und Wege aus der Situation zu finden. Du lernst, gute Gespräche zu führen. Du merkst, wie wichtig bei der Arbeit nicht nur die Reflexion ist, sondern auch die Zusammenarbeit auf Augenhöhe mit Behörden,  Angehörigen, und anderen sozialen Diensten.

Im Laufe des Studiums kommen immer mehr Tools dazu, mit denen Du vielgestaltige Beziehungen eingehen und Unterstützungsnetze knüpfen kannst. Schon bald begleitest und stützt Du Menschen in Lebenskrisen oder bei der Bewältigung ihrer psychischen Erkrankungen und gibst Orientierung im Alltag. Als Profi kümmerst Du Dich auch um materielle und therapeutische Hilfen außerhalb der Einrichtung und ebnest Wege in die Selbsthilfe. Du bist fit in sozialem Training und machst so den Anschluss an Nachbarn, Freunde und Angehörige leichter. Du lernst, wie Du Dich in der Öffentlichkeit für psychische Gesundheit einsetzen kannst. Nach abgeschlossenem Studium bist Du in Wohnheimen und Werkstätten, Reha-Einrichtungen, Beratungsstellen oder Fachkliniken für psychisch kranke, drogenabhängige oder wohnungslose Menschen willkommen.

Informationen zur kooperierenden Hochschule findest Du hier

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FAKTENCHECK

Eingangsqualifikation:  Vorpraktikum (FSJ in der Behindertenhilfe und Sozialpsychiatrie in der Samariterstiftung) + allgemeine Hochschulreife oder Fachhochschulreife mit Eignungstest an dualer Hochschule

Dauer:  3 Jahre

Start:  Oktober

Praxisort: Samariterstiftung Schwäbisch Hall

Praxisschwerpunkte:  Kennenlernen der vielschichtigen Arbeitsfelder der sozialen Arbeit mit Schwerpunkten Sozialpsychiatrie und Sucht

Studienort: Duale Hochschule Villingen-Schwenningen

Inhalt: Methodenkenntnisse, Kompetenzen aus Bezugswissenschaften wie Psychologie, Soziologie, Philosophie, Pädagogik, Medizin.

Abschluss: Bachelor of Arts

Vergütung:
1. Jahr: 918,26 €
2. Jahr: 968,20 €
3. Jahr: 1014,02 €

Kontakt: Daniela Reiner, daniela.reiner@samariterstiftung.de,  07973 / 9691- 39

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